Spur der Erinnerung am 16.10.2009
Vor siebzig Jahren, parallel zur Entfesselung des Zweiten Weltkriegs durch die Nationalsozialisten, begann in Deutschland die organisierte Ermordung von behinderten Menschen. Um die Erinnerung daran wach zu halten, wurde in der vergangenen Woche eine 70 Kilometer lange Farbspur zwischen der Behinderteneinrichtung Grafeneck auf der Schwäbischen Alb, wo über 10.000 Menschen aus dem süddeutschen Raum umgebracht wurden, und dem Innenministerium in Stuttgart gezogen.
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