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"Tag der regenerativen Energie" am 17.9.2011 in Alberweiler

Vortrag von Herrn Rief


Der Redner nannte die drei wichtigsten Probleme der erneuerbaren Energien:

> die Versorgungssicherheit (kein Wind/Wolken/wenig Regen)

> die Frage der Speicherung

> der Strompreis (Kernspaltung ist im ersten Moment - ohne Endlagerung also - billiger)

Er erwähnte, dass das EEG vor allem kleine Anlagen fördern würde.

 

Vortrag von Herrn Vaßen


Herr Vaßen sprach über die Änderungen durch das EEG 2012.

Allgemein scheint es eher für neu erbaute Anlagen zu gelten als für ältere, des weiteren sorgt es dafür, dass das Thema dem Laien völlig unverständlich wird.

 

Vortrag von Herrn Weiss


Der Redner definierte Kleinwindanlagen als Windanlagen von maximal 200 Quadratmetern Rotorfläche oder einer maximalen Höhe von 50 Metern.

Sie dienen der Deckung des Eigenbedarfs des Betreibers.

Bei ihrer Platzierung ist auf Gegebenheiten wie Windhindernisse, Hauptwindrichtung und die jahresdurchschnittliche Windgeschwindigkeit zu achten (diese sollte bei mindestens 5 m/s liegen).

Die Leistung solcher Anlagen lässt sich durch die Faustformel Abstand Boden * Rotorfläche * Windgeschwindigkeiterrechnen.

Es gibt drei Genehmigungsstufen: alles unter 10 m benötigt keine Genehmigung; alles zwischen 10 und 50 m benötigt eine Genehmigung; Windräder mit einer Höhe von über 50 m dürfen nur in Windparks aufgestellt werden.

Es ist beim Kauf zu beachten, dass die Ertragsprognosen der Hersteller teilweise reines Wunschdenken sind.

 

(Text: Sebastian Einsiedler)

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